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Neuzugänge decken breites Forschungsspektrum ab: Rektorat begrüßt neuberufene Professoren

An der Begrüßung der neuen Professoren nahmen auch der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Mathias Herrmann, und der Ärztliche Direktor des UKM, Prof. Robert Nitsch, teil (obere Reihe, von links; Foto: WWU/P. Grewer)

Münster (upm) - Wie lässt sich der Heilungsprozess in der Unfallchirurgie verbessern? Wie lassen sich Zellen steuern, vor allem von Fruchtfliegen? Wie lässt sich Nachhaltigkeit in immer größeren Städten realisieren? Die Lehr- und Forschungsthemen der 19 neuen Professorinnen und Professoren, die das Rektorat der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) jetzt begrüßte, könnten kaum vielfältiger sein. Bei der traditionellen Neuberufenen-Begrüßung hießen das Rektorat und die Verwaltungsspitze der WWU sowie die Leitung der Universitätsmedizin Nitsch die Neuzugänge willkommen. "Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Entscheidung für die WWU - wir freuen uns sehr auf Ihre Expertise", betonte Rektor Prof. Johannes Wessels.

Fünf Neuberufene wechselten in diesem Jahr an den Fachbereich Mathematik und Informatik, die anderen verstärken die Medizin, Chemie und Pharmazie, die Philologie, die evangelisch-theologische Fakultät, die Biologie, Geowissenschaften, Kommunikationswissenschaften, die Physik und die Musikhochschule. Derzeit lehren und forschen damit knapp 500 Professoren an der Universität Münster.