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Zwei Preise, eine Meinung: Radiologen finden Fortbildungen von Dr. Christoph Schülke und Benoit Billebaut „ausgezeichnet“

Akademieleiter Prof. Michael Uder (l.) hielt die Laudationes für die beim DRG-Kongress geehrten Preisträger, darunter auch Benoit Billebaut und Dr. Christoph Schülke (2. u. 3. v.l.; Foto: DRG)

Münster/Leipzig (mfm/tb) – Publikumspreise sind etwas Besonderes – das gilt auch in der Medizin. Mit einer solchen Auszeichnung konnten jetzt Dr. Christoph Schülke und Benoit Billebaut die Rückreise von Leipzig antreten: Dort, auf dem Deutschen Röntgenkongress, hatten die beiden Mitarbeiter des münsterschen Instituts für Klinische Radiologie (IKR) den Online-Wachsmann-Preis in Empfang nehmen können. Der Award soll den engagierten und erfolgreichen Einsatz für die radiologische Fortbildung der Deutschen Röntgengesellschaft würdigen.

Dr. Christoph Schülke ist als Oberarzt im Institut für Klinische Radiologie der Uniklinik Münster tätig und befasst sich vor allem mit der kardiovaskulären Radiologie sowie Thoraxradiologie. Benoit Billebaut arbeitet als Medizinisch-Technischer Radiologieassistent in derselben Einrichtung; sein Schwerpunkt liegt auf der Magnetresonanztomographie (MRT). Der gebürtige Franzose ist Autor zahlreicher MRT-Fachartikel und regelmäßig als Referent auf Fachkongressen zu hören.

Mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie werden jährlich Referenten ausgezeichnet, die erfolgreich am radiologischen Fortbildungsprogramm der Akademie mitgearbeitet haben und von den Teilnehmern höchste Punktzahlen für ausgezeichnete Lehre erhielten. Mit dem Preis ehrt die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) das Andenken des Stifters Prof. Felix Wachsmann. Der nach ihm benannte Preis ist mit 500 Euro dotiert. Der spezielle Online-Wachsmann-Preis zeichnet herausragende Referenten der Reihe „Akademie online“ aus: Über 1.300 Abonnenten konnten ihre Favoriten aus allen Onlinekursen des Jahres 2016 wählen.

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