Zahlen und Fakten

Die Medizinische Fakultät Münster im Kurzprofil

Professuren

133, davon besetzt: 108 (Universitätsprofessuren, gerechnet in „Köpfen“, Stand 04/2015)

Lehre

Studierende nach dem Stand vom Wintersemester 2014/15: 3.107 (davon: Humanmedizin 2.189, Zahnmedizin 781, sonstige Studiengänge 137)
Studienanfänger in den Fächern Human- und Zahnmedizin im (Gesamt-)Studienjahr* 2013/14: 473
* Als eine von nur wenigen deutschen Medizinischen Fakultäten ermöglichen wir einen Studienbeginn auch im Sommer, daher sind hier beide Semester addiert.

Forschung

definierte Schwerpunkte (neu ausgerichtet 2015)

  • Zelldifferenzierung, Regeneration uns Neoplasie
  • vaskultäres System
  • neurales System
  • Entzündung und Infektion

Die Medizinische Fakultät verfügt über ein Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (IZKF), das insbesondere die Themenfelder "Vaskuläre Erkrankungen", "Entzündung und Infektion" sowie "Erkrankungen des Nervensystems" stärkt. Als Instrument der internen Forschungsförderung an der Medizinischen Fakultät dient zudem das Förderprogramm Innovative Medizinische Forschung (IMF). Die Forschung mittels klinischer Studien wird über das anfangs staatlich geförderte, inzwischen selbst getragene Zentrum für Klinische Studien (ZKS) strukturell und inhaltlich unterstützt.

Sonderforschungsbereiche

Unter Führung der Medizinischen Fakultät Münster arbeiten aktuell drei Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft:

Hinzu kommen fünf weitere Sonderforschungsbereiche, an denen die Medizinische Fakultät intensiv mitwirkt:

An der Medizinischen Fakultät Münster existieren zahlreiche DFG-Forschergruppen, DFG-Nachwuchsgruppen, BMBF-Netzwerkprojekte, EU-Förderungen und Kompetenznetzwerke. Näheres finden Sie in der Rubrik „Forschung“ unserer Website.

Es besteht eine enge, vertraglich fixierte Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin in Münster. Von dessen drei Direktoren sind zwei kooptierte Mitglieder der Medizinischen Fakultät und der dritte ist dort im Hauptamt tätig. Die Ausstattung seines Direktorats wird von der Max-Planck-Gesellschaft und der Medizinischen Fakultät gemeinsam getragen.

Die Medizinische Fakultät ist maßgeblich beteiligt am European Institute of Molecular Imaging (EIMI), einer fachübergreifenden Einrichtung der Universität Münster im Bereich der Bildgebung.

Bereits seit 1987 hat das Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) den Status eines Kollaborationszentrums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erforschung der menschlichen Fertilität. Die Förderung wurde seitdem regelmäßig verlängert und reicht aktuell bis Juli 2016.

Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten mehrere Graduiertenkollegs und -schulen:

Drittmittel:

Im Jahr 2013 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät rund 44,9 Millionen Euro eingeworben.