PIPO – Portal für Information in der Pädiatrischen Onkologie
- eine einzigartige Verbindung von Information und Interaktion -

Aktuell:
- Die Plattform ist seit dem 13. April 2011 für alle Interessierten freigeschaltet. Informationen hier.
- In regelmäßigen Abständen wird auf der Portalseite ein Chat mit Experten aus der Kinderonkologie angeboten, bei denen Eltern und Patienten alle möglichen Fragen stellen können, die ihnen auf den Herzen liegen.
- Teil des Hauses der Kinderonkologie
Ausgangslage und Intention
Die Idee des Web2.0, also des Internets, welches von den Nutzern selbst mit Inhalten gefüllt wird, greift mit rascher Geschwindigkeit um sich, die Medizin aber noch nicht in entsprechendem Maße erfasst wurde. Aus vorangegangen institutseigenen Projekten (akteonline.de und Projekt KONI) ist bekannt, dass mehr Informationen, die individuell auf die betreffende Erkrankung zugeschnitten sind, von den Nutzern gewünscht werden. Aus diesen Überlegungen entstand das Portal PIPO.
Den starken kommunikativen Wünschen der Betroffenen soll hier mit Hilfe moderner Web2.0 Tools wie Live-Views, Blogs und Fotoplattformen gerecht werden. Der Austausch von Erfahrungen, sei es in Foren, Gruppen, E-Mails, persönlichen Nachrichten, Pinnwänden oder Chats, erlaubt es Nutzern nicht nur positive wie negative Erfahrungen zu teilen und Strategien zur Bewältigung solch kritischer Lebensereignisse auszutauschen, sondern kann auch zu einem Gemeinschafts- und Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Community führen, welches nicht selten zu „realen“ Treffen führt.
Zusätzlich bietet das Portal jedoch nicht nur die Möglichkeit des interaktiven Austausches, sondern auch eine umfassende Informationssuche, die durch ein Bewertungssystem, dass die Nutzer selbst induzieren, getriggert wird. Für sehr gut befundene Informationen werden durch bessere Platzierung vielen weiteren Nutzern offenbart, schlechte Informationen durch entsprechende Wertung gekennzeichnet.
Der Schwerpunkt dieses Projektes liegt in der Kinderonkologie. Jedoch soll das hier beschriebene Portal nicht nur von den erkrankten Kindern und Jugendlichen genutzt werden, sondern auch von anderen Betroffenen wie Eltern und Freunden, aber auch Experten, die Interesse an einer Interaktivität zwischen einzelnen Benutzern und Gleichgesinnten haben.
Partner
Web2.0 Anwendungen benötigen eine genügend große Grundgesamtheit und auch zahlreiche (passive) Informationen. Daher sind exzellente Kooperationspartner für die medizinischen Inhalte notwendig. Unsere ersten Ansprechpartner sind die Deutsche Kinderkrebsstiftung und das Kompetenznetz für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie (KPOH).
Promotionsthemen
Das Projekt soll von wissenschaftlichen Betrachtungen in Form von Promotionsarbeiten profitieren. Als Themen liegen hierzu folgende vor:
- Web2.0 –Tools (Diese Arbeit beschäftigt sich mit den verschiedenen Web2.0 Tools, untersucht dabei, welchen Wert sie im Bereich des Gesundheitswesen haben bzw. welches Potential sie für die Zukunft mitbringen, und evaluiert mit Hilfe des vorliegenden Projektes einzelne bestimmte Tools im Detail.)
- Community Effekte (Diese Arbeit analysiert verschiedene Communities, die das Internet in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat, fokussiert dabei auf den Bereich des Gesundheitswesens und soll als Ergebnis die entscheidenden Kriterien für positive Community Effekte im medizinischen Bereich liefern.)
SCHNELLZUGRIFF
- Alumni
- Anfahrt
- Berufungen
- Bibliothek (ZB med)
- Clinic Invent
- Dekanat
- Doktorandenbörse
- Ethikkommission
- Fachschaft (Humanmedizin)
- Fachschaft (Zahnmedizin)
- Forschung
- Frauenförderung
- Habilitationen
- IMF
- Institute
- IZKF
- Kliniken
- Pressemitteilungen
- Promotionsfragen
- Studienberatung
- Telefonauskunft
- Termine
- Vorlesungsverzeichnis
- Webshop
- Wiss. Personalrat
- ZKS
Keine Termine vorhanden.

